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Veranstaltungsarchiv von 2009

 

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Die besten Kinder- und Jugendbücher 2011

"Tschick und der Diebstahlstein"


Obschon tiefbegabt und oberschlau scheint uns doch irgendetwas durcheinander geraten zu sein …
Günter Strempel, Kinderbuchautor und seit Jahren mit Kinder- und Jugendbüchern beruflich befasst, hilft uns und stellt am Dienstag, den 15. November um 19.30 Uhr die schönsten und interessantesten Neuerscheinungen vor - in der "Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung".

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Autor ("Flensburg, Förde und viel Meer", der Erlebnisführer für Kinder), Buchhändler, Übersetzer und Rezensent, Günter Strempel, zieht für das Jahr 2011 Bilanz und präsentiert spannend und unterhaltsam die besten Bücher des Jahres.

 

Dienstag, den
15. November 2011
um 19.30 Uhr

Ort:
"werkstatt" der Ossietzky-Buchhandlung

 

Voranmeldung erbeten

   

Eine ur-alt-Anfrage findet jetzt seine Verwirklichung:

Der "Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein e. V." (AKENS) stellt sich vor

Einer seiner Sprecher, Frank Omland, präsentiert die Arbeit des AKENS am Donnerstag, den 17. November um 19.30 Uhr in der "werkstatt".

Der AKENS ist ein unabhängiger Zusammenschluss von HistorikerInnen, LaienforscherInnen und zeitgeschichtlich interessierten Personen. Ihm gehören über 170 Mitglieder in Schleswig-Holstein, Hamburg, dem übrigen Bundesgebiet und dem Ausland an.

Der AKENS wurde 1983 von Detlef Korte und anderen in Kiel gegründet und 1994 ins Vereinsregister eingetragen. Er entstand aus dem Bedürfnis, die Erforschung der nationalsozialistischen Herrschaft in Schleswig-Holstein zu intensivieren und lokale Projekte miteinander bekannt zu machen. Der AKENS bietet allen an der historischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit Interessierten ein gleichberechtigtes Forum, um Arbeitsergebnisse zu präsentieren und Forschungsfragen zu diskutieren.

Der AKENS tritt für die nachhaltige Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein ein. Dazu gehören auch dessen Vorgeschichte und seine Konsequenzen für die Zeit nach 1945. Der Forschungsstand zu diesem Gebiet war lange Zeit außerordentlich schlecht, weil die politische und historische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus systematisch vernachlässigt, behindert oder gar unmöglich gemacht wurde.

Der AKENS zählt Unterstützung, Vermittlung und Koordination bei Forschungsvorhaben zu seinen Aufgaben und führt Veranstaltungen und Seminare zu Themen der Zeitgeschichte in Schleswig-Holstein durch. Der AKENS betrachtet seine Arbeit zugleich als Beitrag gegen Neonazismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Der Verein gibt die Zeitschrift "INFORMATIONEN zur Schleswig-Holsteinischen ZEITGESCHICHTE" heraus.

Weitere Informationen: www.akens.org

 

 

Donnerstag, den
17. November 2011
um 19.30 Uhr

Ort:
"werkstatt" der Ossietzky-Buchhandlung

   

Lesung / Gespräch

Exil der frechen Frauen

mit Robert Cohen

Im Berlin den Goldenen Zwanziger Jahre befreit die kaum zwanzigjährige Olga Benario mit der Pistole in der Hand ihren Liebhaber aus dem Gefängnis. Daraufhin gründen zwei angehende Schriftstellerinnen, Maria Osten und Ruth Rewald, voll Übermut einen Verein frecher Frauen. Keine fünfzehn Jahre später sind die drei Frauen tot. Dazwischen liegen drei Leben, gelebt im Exil in vielen Ländern, in Gesellschaft berühmter Zeitgenossen wie Bertolt Brecht, Anna Seghers, Isaak Babel, Margarete Steffin, Tina Modotti, Claude Lévi-Strauss und Annemarie Schwarzenbach. Robert Cohen schildert die Lebensgeschichten von Frauen, die sich das Recht auf Selbstverwirklichung herausnehmen in Zeiten, in denen das mit Lebensgefahr verbunden ist. Ein packender Roman über den deutschen Widerstand im Exil – anhand von drei verbürgten Frauenbiografien.

"Jene, von denen hier die Rede war, verschwinden wieder in der Geschichte, an der sie mitgewirkt haben und die über sie hinweggeht. Sie haben die Geschichte gemacht, sie und niemand anders. Aber ihre Kräfte haben nicht ausgereicht. Das Resultat ihrer Anstrengungen, wie so oft in der Geschichte, ist ein anderes als das von ihnen gewollte." (Rotbuchverlag)

Ein Buch, welches mit grosser Intensität das Ende der Weimarer Republik, die Zeit des Faschismus und des Exils einfängt - ein Roman, der lange nachwirkt!

Robert Cohen, geboren 1941 in Zürich, lebt seit 1980 in den USA und lehrt deutsche Literatur an der New York University.

Wir freuen uns sehr, das der Autor auf einer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisierten Lesereise auch nach Schleswig-Holstein kommt.

Zur Einstimmung empfehlen wir die hintergründige Buchbesprechung des Historikers Dr. Gerd Wiegel(PDF).

 

 

 

 

Donnerstag, den
19. Oktober 2011
um 19.00 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung

 

In Kooperation mit Tigerberg e.V.

Lesung am 09. Mai 2011 um 19:30 Uhr:

Reinhard Großmann – Spuren erhalten

 

Die Opfer der Verbrechen sollten keine Spuren hinterlassen. Das jedenfalls dachten sich die nationalsozialistischen Organisatoren der Mordaktionen gegen Juden und andere "Schädlinge", und sie schütteten die Asche aus den Krematorien im Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno-nad-Nerem) in der Nähe von Lodz in den nahen Fluss. Dass auch entfernte Verwandte aus dem jüdischen Zweig seiner Familie unter diesen Opfern waren, hat Reinhard Großmann veranlasst, ihre Geschichte zu erzählen und so ihre Spuren zu erhalten. Freilich reichten die Belege in den vorhandenen Akten nicht aus, um ein historisches Dokument zu erstellen, und daher entschloss er sich, um die Fakten herum und nahe an ihnen entlang erzählbare Geschichten zu erfinden.

Mit diesen "Lodzer Texten" verband er eine spannende Geschichte um einen verschwundenen Baum und die Aufklärung eines Verbrechens, veranlasst durch eine eigene Kindheitserfahrung, dann aber ebenfalls in das polnische Lodz und sein Getto und in die Zeit der deutschen Besatzung verlegt ("Die Retusche").

Reinhard Großmann wird sein Buch mit einer Lesung vorstellen, erweitert um einige unveröffentlichte Texte.

 

 

Montag, den 09. Mai 2011, um 19.30 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung,
Raum "werkstatt",
Große Str. 34, Flensburg

 

Eintritt 6,- € (4,- € erm.)

   

 

In Kooperation mit Tigerberg e.V.

Lesung am 24. März 2011 um 19:30 Uhr:

Akos Doma – Die allgemeine Tauglichkeit

 

Vor dem Literaturhaus Kiel macht der in Berlin lebende Schriftsteller und Übersetzer, Akos Doma in der "Ossietzky-Buchhandlung" in Flensburg einen Zwischenstop, um seinen neuen Roman "Die allgemeine Tauglichkeit" vorzustellen.

Schon seit seinem ersten Roman huldigt der Autor dem süßen Nichtstun – Amir, Igor, Ludovik und Ferdinand, so heissen die Helden diesmal, schlagen sich durch, hausen in einem verfallenen Haus am Bahndamm und trinken viel, damit sie besser über den Sinn und den Unsinn der Arbeit philosophieren können. Da steckt ein bißchen Lebensweisheit, viel Humor, aber auch viel bittere Satire drin.
In dieses mit viel Liebe zu den handelnden Personen geschilderten Leben am Rande der Gesellschaft platzt Albert, ein notorischer Optimist und Lebenskünstler. Er will mit den Totalverweigerern aus dem heruntergekommenen Haus am Bahndamm eine Pension aufbauen.
Auch wenn er es schafft, die Verlierer zur Renovierung des Hauses zu ermuntern, so kippt kurz vor Eröffnung des Hauses die Stimmung - ein großer Ausreißversuch in die alte Freiheit droht alles umzukehren, endet zunächst in einem furchtbaren Fiasko.

Weitere Informationen finden Sie hier.


 


Donnerstag, den 24. März 2011, um 19.30 Uhr

Ort:
In der Ossietzky-Buchhandlung,
Raum Werkstatt,
Große Str. 34, Flensburg

 

 

 

 

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